Sonntag, 12. August 2012

DJ BoBo - Biografie- Portrait, pictures, biography, VIDEO and more DJ BoBo - Biografie

DJ BoBo - Biografie- Portrait, pictures, biography, VIDEO and more

DJ BoBo - Biografie

DJ BoBo 5. Januar 1968 als Peter René Baumann in Kölliken, Kanton Aargaun ist ein Schweizer Popmusiker, Sänger, Tänzer, Komponist und Musikproduzent.

Aus der sogenannten Eurodance-Zeit ist DJ BoBo einer der wenigen Künstler, der bis heute erfolgreich in regelmässigen Abständen Alben veröffentlicht. Er wird deswegen von Fans auch «King of Dance» genannt, obwohl er in letzter Zeit auch mehr Elemente aus dem Pop- und Rockbereich in seine Songs einfliessen lässt. Bekannt wurde DJ BoBo mit einer Mischung aus Pop und Dancefloor.

Anfänge als Disk Jockey und erste Singles


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In den 1980er-Jahren entdeckte er eigenen Angaben zufolge seine Leidenschaft für die Musik und engagierte sich 1985 als Disk Jockey (DJ) im Jugendhaus Tuchlaube in Aarau. Der Künstlername BoBo war damals sein Graffiti-Tag und sein Spitzname. Laut eigener Aussage ist der Name eine Anspielung auf die Comicfigur «Bobo, der Ausbrecherkönig». In einem Interview erklärte er, dass es Überlegungen gab, den Namen zu ändern. Zur gleichen Zeit änderte der Musiker Prince seinen Namen, daher entschied sich DJ BoBo dessen Erfahrungen abzuwarten. Nachdem bei Prince die Änderung mit Komplikationen verbunden war, entschied sich DJ BoBo seinen Namen nicht zu ändern. Bereits ein Jahr später erzielte Baumann den zweiten Platz bei den Schweizer DJ-Meisterschaften. Eine seiner weiteren Leidenschaften war Breakdance, bei dem er in einer Disco seinen heutigen Manager Oliver Imfeld kennenlernte.
In den kommenden Jahren war er als Profi-DJ in den Diskotheken Don Paco und Hazyland tätig.


In dieser Zeit wurde ihm das Angebot gemacht, eine eigene CD-Single zu produzieren.
Anfang 1990 erschien seine erste Single «I Love You». Die weibliche Stimme in dem Lied war die der zukünftigen Schweizer Fernsehmoderatorin Sandra Studer.

Zwei weitere Singles – «Ladies in the House» und «Let’s Groove on» – kamen 1991 auf den Markt. Mittlerweile arbeitete DJ BoBo als Resident DJ in der Disco Oxa in Zürich und hatte auch ab und zu einige Auftritte mit seinen Songs in anderen



. Bereits damals waren als Tänzer Kurt «Curtis» Burger (* 3. Februar 1971) und Daniel «Dani» Burkart (* 20. Februar 1971) dabei, die noch heute zur festen Tanzcrew von DJ BoBo gehören und auch bei der Planung jeder Tour beteiligt sind, Burger als Choreograf und Burkart als Verantwortlicher für die Grafik und das Bühnendesign.

1992–1994: Somebody Dance with Me


Die nächste Single «Somebody Dance with Me» entstand zum ersten Mal in einem professionellen Aufnahmestudio zusammen mit dem bereits damals sehr erfahrenen Hamburger Produzenten Axel Breitung, welcher noch bis 2009 bei Songs mitschrieb oder mitproduzierte. Bereits beim ersten Abspielen im Oktober 1992 in der Discothek OXA kam der Song sehr gut an und verbreitete sich über die ganze Schweiz. Am 10. Januar 1993 stieg das Lied auf Platz 36 in die offizielle Schweizer Hitparade ein und war schliesslich am 14. März 1993 auf Platz 1. Die Auftritte in anderen Discotheken in der Schweiz häuften sich, die DJ BoBo zusammen mit Curtis, Dani und der Sängerin Emel absolvierte.

Die deutsche Plattenfirma EAMS brachte den Song schliesslich nach Deutschland, wo er am 8. Juni 1993 auf Platz 32 der Deutschen Charts einstieg. Das Interesse an DJ BoBo steigerte sich, so dass er immer wieder Thema in Zeitschriften wie der Bravo oder Popcorn war. Im Sommer 1993 wurde von der Plattenfirma von US-Sänger Rockwell Klage erhoben, da der Refrain von «Somebody Dance with Me» ein Plagiat des Songs «Somebody’s Watching Me» sei. Man einigte sich aussergerichtlich auf einen Vergleich. Im Herbst 1993 kam dann auch das erste Album «Dance With Me» heraus, welches in rund 200 Arbeitsstunden zusammen mit Axel Breitung produziert wurde. Darauf zu finden waren auch die sehr erfolgreichen Songs «Keep On Dancing!», «Take Control» und einer der Sommerhits 1994 «Everybody». Bei diesem Album waren auch noch Gutze Gautschi und Mark Wyss der Plattenfirma Fresh Music an der Produktion beteiligt.


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Die erste grössere Tour führte DJ BoBo zusammen mit den damals grössten Eurodance-Stars wie Haddaway oder Culture Beat auf der «Mega-Dance-Festival»-Tour quer durch Deutschland. Bei diesen Konzerten lernte René Baumann auch seine heutige Frau Nancy Rentzsch (* 23. November 1970) kennen, die damals noch Sängerin bei Haddaway war und darüber hinaus im Musikprojekt 3-o-matic mitwirkte.

1994–1996: There Is a Party & Just for You

Bereits im Herbst 1994 folgte das zweite Album «There Is a Party» mit der ersten Single «Let the Dream Come True» und den weiteren Single-Hits «Love Is All Around», «There Is a Party» und «Freedom». Im Herbst 1995 ging DJ BoBo das erste Mal in Europa mit einer eigenen Bühnenshow auf Tour und spielte in Hallen zwischen 2.000 und 4.000 Plätzen. Als Vorgruppe waren die damals noch völlig unbekannten Backstreet Boys dabei.



Fast gleichzeitig zur Tour veröffentlichte DJ BoBo im Herbst 1995 das dritte Album «Just for You». Neben einigen Remixen von bereits bekannten Songs war auch die erste Ballade «Love Is the Price» dabei, welche als Single veröffentlicht wurde und bei Wetten, dass..? am 14. Januar 1996 vorgestellt wurde.

Im September 1996 durfte DJ BoBo im Vorprogramm der HIStory-Tour von Michael Jackson bei den Konzerten in Prag, Budapest, Bukarest, Moskau und Warschau auftreten, welche zum Teil vor 150.000 Zuschauern stattfanden.

1996–1997: World in Motion


Im Oktober 1996 veröffentlichte DJ BoBo das vierte Album «World in Motion», welches die Single-Hits «Pray» (dessen Hauptthema krebsläufig mit dem Refrain aus «Freedom» zusammenhängt), «Respect Yourself», «It’s My Life» und das mit dem VSOP (Vienna Symphonic Orchestra Project) aufgenommene «Shadows of the Night». 300.000 Exemplare des Albums waren mit einem dreidimensionalen Cover ausgestattet, das vom Kölner 3-D Fotografen Igor Tillmann im


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Museum in Berlin mit spezieller 3-D Kameratechnik aufgenommen wurde. Aufgrund von einigen Differenzen trennte sich DJ BoBo im Vorfeld der World-in-Motion-CD von seiner Plattenfirma Fresh Music und gründete seine eigene Firma Yes Music AG. Gutze Gautschi und Mark Wyss versuchen seither mit diversen Veröffentlichungen (Neuauflagen von «Dance with Me» oder dem Buch «Die vergessenen Jahre») die Karriere oder den Erfolg von DJ BoBo in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen.

Die World-in-Motion-Tour startete noch im Herbst 1996 mit vier Sattelschleppern, einer 50-Personen-Crew und hatte wiederum eine damals unbekannte Boyband im Vorprogramm: *NSYNC mit Justin Timberlake. Da diese Tour in den grössten Hallen stattfand, war natürlich in der Schweiz das Hallenstadion in Zürich-Oerlikon an erster Stelle. Seit 1982, als die Schweizer Hardrock- Band Krokus im Hallenstadion auftrat, war es keinem Schweizer Musiker gelungen, es ganz zu füllen. DJ BoBo schaffte dies am 20. Oktober 1996, seither ist das Hallenstadion Zürich bei jeder Tour als Konzertort dabei.

1998–1999: Magic

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Das fünfte Album «Magic» folgte im April 1998 und beinhaltete die Singles «Where Is Your Love» und «Around the World». Im Herbst 1998 folgte die «Magic»-Tour mit einem Burg-ähnlichen Bühnenaufbau und einem 15 Meter langen Laufsteg, der ins Publikum hineinführte. Im Herbst 1998 folgte eine Tour-Edition-CD von «Magic» und beinhaltete die neue Single «Celebrate». Im März 1999 wurde mit «www.djbobo.ch – The Ultimate Megamix ’99» ein Mix-Album veröffentlicht, welches 20 Hits in einem einzigen Mix enthielt. Im Juni 1999 fand eine «Magic»-Open-Air-Tour durch fünf Orte statt.

1999–2000: Level 6 & Mystasia

Noch während der Open-Air-Tour arbeitete man am nächsten Album, welches im Oktober 1999 unter dem Namen «Level 6» in die Läden kam. Die Singles daraus hiessen «Together» und die Ballade «Lies». Zum ersten Mal arbeitete DJ BoBo auch mit anderen Produzenten zusammen. So nahm er 3 Songs («Last Day of 1999», «Best of My Life» und «Nightfly») in Göteborg mit Jonas Berggren von Ace of Base auf. «Nightfly» sollte ursprünglich nach Wünschen der Plattenfirma die erste Singleauskopplung aus «Level 6» werden, wogegen BoBo aber sein Veto einlegte. «Nightfly» wurde stattdessen sogar ganz von der finalen Tracklist von «Level 6» verbannt und erst 2002 auf der Bonusdisc des «Celebration»-Albums veröffentlicht. Die Tour «Mystasia» startete im Dezember 1999 und beinhaltete unter anderem 5 verschiedene Bühnenbilder.

2001: Planet Colors


Die Vorbereitung auf dieses Album begann bereits im Mai 2000, als auf der eigenen Website die Fans befragt wurden, welcher erfolgreiche Song der 1980er Jahre auf das neue Album sollte. Der ausgewählte Song hiess «What a Feeling» und wurde zusammen mit Irene Cara aufgenommen. Den Song konnte DJ BoBo zusammen mit Irene Cara auch bei «Wetten, dass …?» vorstellen.

Das Album «Planet Colors» wurde im Februar 2001 veröffentlicht und enthielt die weiteren Singles «Hard to Say I’m Sorry», «Way to Your Heart» sowie den Titelsong der Tour «Colors of Life».

Die Tour «Planet Colors» führte DJ BoBo mit vier verschiedenen Bühnenbildern wiederum durch die grössten Hallen in Deutschland und der Schweiz. Die Show führte den Besucher von einer düsteren Bühnenbild über eine Tempelwelt und einer asiatischen Welt hin zu einem farbenfrohen Bühnenbild im Finale. Im Vorprogramm dabei waren unter anderem die No Angels und Marque.

2002: Celebration

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Da DJ BoBo seine Karriere 1992 so richtig startete, war 2002 die Zeit gekommen um das zehnjährige Bühnenjubiläum zu feiern. Auf dem Album «Celebration» waren neben einer Cover-Version von «Celebration» (ursprünglich von Kool & The Gang) sehr viele Gastsänger wie zum Beispiel Melanie Thornton, Gölä, Emilia, ATC, zu finden, welche die Songs von DJ BoBo zum Teil neu interpretierten. Einige Songs wie etwa «Somebody Dance with Me» oder «Pray» wurden in einer «2002-Version» veröffentlicht. «Celebration» war das letzte Album, das unter anderem von DJ BoBos erster Plattenfirma EAMS vermarktet wurde.{


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Die Show «Celebration» fand Anfang April 2002 in der Arena Oberhausen in Deutschland statt. Da zu dieser Show sehr viele Gastmusiker eingeladen waren, war dieser Event einmalig und es konnte keine Tour daraus werden.

Als zweites Konzert im Jahr 2002 fand eine Reise nach Ulan Bator in die Mongolei statt, wo er als erster westlicher Künstler im dortigen Zentralstadion vor Tausenden Zuschauern ein Konzert gab. Obwohl DJ BoBo dort nie eine CD herausgegeben hatte, schaffte es seine Musik durch Schwarzpressungen bis in die Mongolei.


2002–2004: Chihuahua & Visions


Aus einer kleinen Anfrage von Coca-Cola Spanien wurde schnell etwas Grösseres, als der Mambo-Song «Chihuahua» im Sommer 2002 als Hintergrundmusik eines Werbespots verwendet wurde. Der musste nach Vorgabe innerhalb von zehn Tagen produziert werden und wurde als Demoversion im MP3-Format nach Spanien geschickt. Dort hat man ohne weitere Rückmeldung sämtliche Radiosender mit dem Song beliefert und wenige Wochen später schaffte es der Song auf Platz eins in Spanien und Mexiko.

Neben dem Erfolg in Spanien und Mexiko wurde bereits am neuen Album «Visions» gearbeitet. Anfang Januar 2003 erschien die Single «I Believe», welche mit «Let’s Come Together (We Are Family)» auch den Titelsong zur Alpinen Skiweltmeisterschaft 2003 in St. Moritz in der Schweiz enthielt. Die «Visions»-Tour begann im Mai 2003 und hatte drei unterschiedliche Bühnenbilder (von einem Aztekentempel über eine Cartoon-Welt bis zu einem futuristischen Westernsaloon). Neu an der Show war die Band: Zum ersten Mal wurde die meiste Musik live mit richtigen Instrumenten (Schlagzeug, Percussions, Keyboard, Gitarre und Bass) gespielt. Die weiblichen Stimmen kamen weiterhin als Playback. Die männlichen Sänger DJ BoBo und Anthony Moriah (alias «Tone») sangen schon seit Ende der 90er-Jahre bei jedem Konzert live.

Als zweite Single wurde nun auch in der Schweiz «Chihuahua» ausgekoppelt, wurde ein Nummer-eins-Hit und damit der Sommerhit des Jahres 2003. Auch in Frankreich wurde die Single als Hintergrund der Werbekampagne ebenfalls zum Sommerhit 2003 und stand mit über 750.000 verkauften Singles 11 Wochen auf Platz 1. Weitere grosse Erfolge mit «Chihuahua» gelangen in Italien und in der Tschechischen Republik, wo jeweils Platz 2 als Höchstposition herausschaute. Im Herbst 2003 erreichte die Single auch England und Irland, wo die Single Platz 36 beziehungsweise Platz 11 erreichte. Weiter veröffentlicht wurde die Single in Australien und Japan. Als Reaktion auf den sehr grossen Erfolg erschien in der Schweiz eine Single mit einem Techno-Remix sowie ein «Chihuahua»-Album, auf dem die grossen Sommerhits von DJ BoBo zu finden sind.



Herbst 2003 erschien zum Abschluss des «Visions»-Jahres mit der CD «Live in Concert» die erste Live-CD von DJ BoBo. 2004 zog sich DJ BoBo zurück, um an seinem neuen Programm zu arbeiten.

2005: Pirates of Dance

Bereits Ende November 2004 stellte DJ BoBo einige neue Songs sowie die neue Bühne anlässlich eines Showcases in Engelberg (Schweiz) vor. Wie es das Tourthema «Piraten» vorgibt, ist die Bühne ein richtiges Piratenschiff mit vier möglichen Bühnen. Mit 32 Meter Länge und 10 Meter Breite ragt das Schiff weit in die Zuschauer hinein.

Das Album «Pirates of Dance» erschien im Februar 2005 und beinhaltete die gleichnamige Single «Pirates of Dance» sowie «Amazing Life».


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Die Pirates-of-Dance-Tour startete im April 2005 und führte durch die Schweiz, Deutschland, Polen sowie für zwei Konzerte auch ins Disneyland Paris. Im Vorprogramm traten Nicole da Silva und Virus Incorporation auf, welche auch während der Show Auftritte als Akrobatiktruppe hatten.

2006: Greatest Hits

Obwohl DJ BoBo bereits einige Remix-CDs oder eine Jubiläums-CD herausgebracht hatte, entschied er sich dazu, im Februar 2006 die erste Greatest-Hits-CD herauszugeben. Als Single ausgekoppelt wurde der Song «Secrets of Love», der als Duett mit Sandra aufgenommen wurde. Sandra war auch als Special Guest bei der Abschluss-Show von «Pirates of Dance» im Februar 2006 dabei.

Als speziellen Event veranstaltete DJ BoBo in Engelberg am 1. August 2006 (Schweizer Nationalfeiertag) eine Greatest-Hits-Show. Tickets für dieses Konzert gab es nur beim Kauf einer Greatest-Hits-CD, da es als «Dankes»-Konzert ausgelegt war. Das Publikum wurde im Vorfeld gebeten, in roten Oberteilen zum Konzert zu kommen, da die Bühne aus einem grossen weissen Kreuz bestand. Zusammen ergab dies natürlich das Schweizer Kreuz.

2007: Eurovision Song Contest


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Anlässlich eines TV-Auftritts Mitte Oktober 2006 im Schweizer Fernsehen äusserte DJ BoBo die Absicht, die Schweiz am Eurovision Song Contest 2007 in Helsinki (Finnland) zu vertreten, wenn die Schweizer Bevölkerung dies möchte. Die Abstimmungen auf Internethomepages von Zeitungen und in Radios waren sehr positiv, und DJ BoBo reichte einen Song bei der zuständigen Jury ein.

DJ BoBo beim Eurovision Song Contest 2007

Mitte Dezember 2006 fällte die Jury die Entscheidung, dass DJ BoBo mit dem Titel Vampires Are Alive die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2007 vertritt. Die Single dazu wurde am 9. März 2007 in der Schweiz und am 20. April 2007 europaweit veröffentlicht, soll aber von einigen Schweizer Radiosendern boykottiert worden sein. Die Evangelische Allianz forderte eine Änderung des Textes bzw. die Zurücknahme des Beitrages, da dieser «eine Gefahr für suizidgefährdete Jugendliche» darstelle. Eine Petition von besorgten Christen und der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) sollte erreichen, dass der Song abgesetzt wird. Es wurden insgesamt 49.083 Unterschriften zusammengetragen. Zudem wurde der Schweizerische Bundesrat zur Wahrung des öffentlichen Friedens aufgerufen. Ungeachtet dessen lag die Single am 25. März 2007 auf Platz 3 der offiziellen Schweizer Hitparade. In seiner Antwort auf die Petition verwies der Bundesrat auf die Meinungsfreiheit, auf die Selbständigkeit der auswählenden Jury des Schweizer Fernsehens sowie auf das freie Schaffen des Künstlers, weshalb der Song nicht abgesetzt werden könne.



hoher Erwartungen (eine britische Jury setzte ihn auf Platz 2) scheiterte DJ BoBo im Halbfinale des Eurovision Song Contest, wo er den 20. Platz belegte. DJ BoBo sprach sich dafür aus, das Reglement zu ändern: «Das Reglement muss überdacht werden.»

2008: Vampires
DJ BoBo-Logo zur Vampires-Alive-Tour 2008

Das Album Vampires erschien am 11. Mai 2007 und enthält die Singles Vampires Are Alive, We Gotta Hold On und Because of You. Bereits Ende November 2007 fand ein Showcase der Tour im Europa-Park Rust statt und ab Ende April war DJ BoBo mit der Vampires-Alive-Tour unterwegs. Das Vorprogramm wurde von Room2012 und in einigen Städten von den Magic Artists bestritten. Der erste Teil der Tour endete wegen der Fussball-Europameisterschaft am 29. Mai 2008 in Erfurt. Der zweite Teil der Tour begann am 6. September 2008 in Genf. Vom 25. Oktober bis 2. November 2008 trat DJ BoBo im Rahmen des Halloween Festivals mit den Highlights der Tour im Europa-Park auf. Das letzte Konzert der Vampires-Are-Alive-Tour 2008 fand Anfang November in Bern statt, wo die Einweihung der PostFinance-Arena und der Tourabschluss gefeiert wurde. Für diese Tour wurden über 150.000 Tickets verkauft.


Im April 2008 erschien die Single Olé Olé aus dem Album «Olé Olé – The Party». Die Single schaffte es ohne Videoclip bis auf Platz 12 der Schweizer Hitparade, sowie Platz 58 der deutschen Charts.

2010: Fantasy
Modell eines Konzerts der Fantasytour im Miniatur Wunderland Hamburg

Ende Februar 2010 wurde das Album «Fantasy» veröffentlicht. Die erste Single "Superstar" erreichte die Top 50 der Charts, die zweite Single "This Is My Time" wurde nur als Download veröffentlicht und erreichte den Einstieg in die Top 100 nicht. In Speyer, Leipzig, Berlin, Hamburg und Zürich fanden zu dieser Zeit auch «Geheimkonzerte» statt, in denen DJ BoBo und Band das Album «Fantasy» vor kleinem Publikum vorstellten; St. Anton und München folgten im März.

Im Sommer 2010 tourte DJ BoBo mit seiner zwölften Show «Fantasy» durch Deutschland und die Schweiz. Die Vorpremiere fand am 27. und 28. November 2009 im Europa-Park in Rust statt, wo auch das Video zur Single gedreht wurde. Eine sechsarmige gigantische Buddhafigur («Der Gigant») steht im Mittelpunkt des 14,5 m breiten und 12,5 m hohen Bühnenaufbaus.Zum allerersten mal war nun eine Live-Sängerin mit auf der Bühne (Jane Bogaert).

2011: Dancing Las Vegas

2011 fand das 1000. DJ-BoBo-Konzert in Engelberg in der Schweiz statt, wenig später das 1001. in Las Vegas.

Am 25. November 2011 startete gleichzeitig mit der Veröffentlichung des neuen Albums im Europa-Park Rust die Tour «Dancing Las Vegas». Die erste Single aus dem neuen Album, «Everybody's Gonna Dance», wurde am 11. November veröffentlicht. Im März 2012 folgte die zweite Single «La Vida Es», die in Deutschland auf Platz 81 der Charts landete. Im April 2012 startete die «Dancing Las Vegas»-Tour in Oberhausen. Vorgruppe bei dieser Tour ist die Vocal-Band Sonic Suite, die ausserdem während der Show zusammen mit DJ Bobo einige seiner Stücke in einer A-cappella-Version singt.

Privates

René Baumann wuchs in Kölliken (Aargau) alleine bei seiner Mutter auf, da sein Vater noch vor der Geburt in seine Heimat Italien zurückkehrte. Ein grosses Hobby in seiner Kindheit und Jugend war unter anderem Fussball, wo er das Amt des Kapitäns ausübte. Als Platzwart beim FC Kölliken verdiente er sein erstes Geld, welches er in Discobesuche oder sein Mofa steckte. Er entschied sich 1984 für eine Lehre als Bäcker und Konditor, die er erfolgreich abschloss. Seinen Vater lernte er erst 2001 persönlich kennen. Seither haben sie regelmässig Kontakt.

Seine erste Frau Daniela Baumann betreibt eine Pole-Fitness-Kette. Mit seiner zweiten Frau Nancy, die auch zu BoBos Crew gehört und während der 1990er-Jahre im Projekt 3-o-matic gesungen hatte, lebt DJ BoBo zusammen im Kanton Luzern. Gemeinsam haben sie zwei Kinder.

Seit Oktober 2006 ist DJ BoBo nationaler Botschafter des Welternährungsprogramms WFP der Vereinten Nationen (UNO) und unternahm im Rahmen dieses Projekts Anfang März 2007 und Oktober 2009 Reisen nach Äthiopien und Kenia.

Auszeichnungen

DJ BoBo verbuchte 31 Chartbreaker und wurde zehnmal mit dem World Music Award als «The Worlds Best Selling Swiss Recording Artist» ausgezeichnet.

Besonders Mitte der 90er-Jahre gewann DJ BoBo mehrmals den Bravo Otto unter anderem als «Bester Sänger» oder «Beste Show» sowie 2001 als erster Künstler überhaupt den «Ehren-Otto».

Im Jahr 2006 erhielt er einen Diamant-Award für eine Million verkaufter CDs in der Schweiz. Insgesamt hat er weltweit zirka 14 Millionen CDs verkauft (Stand 2009).

Shows

Die Tourneen sind sehr aufwändig gestaltet, für die Planung wird jeweils ein gutes Jahr benötigt. Sie finden meistens im Zwei-Jahres-Rhythmus statt.

Seit der Visions-Tour 2003 ist bei den Shows von DJ BoBo stets eine Live-Band mit dabei. Diese besteht zur Zeit aus Alex Vesper (Schlagzeug), Andreas Sigrist (Gitarre), Pierangelo Crescenzio (Bass) und Thomas J. Gyger (Keyboard). Ehemalige Mitglieder sind Phil Dankner (Keyboard), Zlatko Perica (Gitarre) und Hilko Schomerus (Percussion). Als zusätzlicher Live-Sänger war seit 1998 Anthony (Tone) Moriah mit auf der Bühne. Als dieser 2009 starb, kam Jane Bogaert als Live-Sängerin mit auf Tour. Sie hatte auch schon vorher bei einigen Konzerten mitgesungen.

Source: wikipedia



Biografie

Nach Abschluss der neunjährigen Schulzeit entschied sich René Baumann für eine Lehre als Bäcker und Konditor (1984). In der damaligen Zeit des Breakdance und Electric-Boogie spürte René jedoch seine musikalische Ader immer intensiver... Mit seinem akrobatischen Tanzstil gewann er 1987 den Schweizermeistertitel im Showdance.

Im Jahre '85 fing er im Jugendhaus Aarau an, als DJ Schallplatten aufzulegen und aus dieser Zeit stammt auch der Name "DJ BoBo" dies war sein "Graffiti Tag" und Spitzname. Schon ein Jahr später belegte er den 2. Platz bei den Schweizer DJ Meisterschaften. Als Profi DJ in der Diskothek Don Paco (1986-89 in Wohlen) und später im Hazyland (1990-91 Luzern) konnte er seinen Interessen nachgehen und viele Erfahrungen sammeln, bis er sich entschloss, eine eigene Maxi-Single zu produzieren.
Die erste Scheibe "I Love You" war geboren (1989). Es folgten erste Bühnenauftritte in diversen Schweizer Diskotheken. Auf die Entstehung der beiden nächsten Singles "Ladies In The House" und "Let's Groove On" (1991) schloss sich eine zweite Club Tour an. Nach diesen ersten Erfolgen in seinem Heimatland kam der internationale Durchbruch mit dem Superhit "Somebody Dance With Me", der alle Erwartungen übertraf: Anfang November 1992 veröffentlicht, war dieser Song in vielen Ländern in denTop 10 und wurde mit goldenen Schallplatten in Deutschland, Schweiz, Österreich sowie in Israel, Australien und Schweden gekrönt.
Den Sommerhit `94 landete DJ BoBo mit der Single "Everybody" - diese kam auf Platz 2 der deutschen Single-Charts, hielt sich dort viele Wochen und wurde mit Platin für über 500.000 verkaufte Einheiten in Deutschland ausgezeichnet. Im Herbst 1994 erschien das zweite Album "There Is A Party"!


Im März '96 startete er zur "Love Is The Price" Tour. Special Guest im Vorprogramm waren die noch unbekannten "Backstreet Boys"!
Mit "Freedom" wurde in Deutschland eine weitere Single-Auskopplung von DJ BoBo mit Gold ausgezeichnet. Damit hat DJ BoBo als erster Act in Deutschland einen neuen Rekord erreicht, mit acht goldenen Schallplatten in Folge.

"Special Guest" der Michael Jackson History TOUR 1996


Als Special Guest der Michael Jackson "History" Tour konnten DJ BoBo & Crew bei den Konzerten in Prag, Budapest, Bukarest, Moskau und Warschau ihr Können unter Beweis stellen. Für DJ BoBo ging ein Kindheitstraum in Erfüllung. Gleichzeitig jedoch bedeutete dies eine sehr hektische Zeit für die ganze Crew, da diese Konzerte bereits schon parallel zum Auftakt der DJ BoBo 'World In Motion' Europa Tour (27 Konzerte in den grössten Hallen Europas) liefen. Special Guest im Vorprogramm von DJ BoBo war "N Sync" mit Justin Timberlake!

Mit dem Release des Albums "World In Motion" Ende September '96 brach er alle bisherigen Rekorde.

Schon während der "World In Motion" Tour machten sich DJ BoBo & seine Crew Gedanken und schmiedeten neue Pläne für die Magic - Show. Die Bühne, welche sich auf wundersame Weise in die unterschiedlichsten Schauplätze verwandelte, war ein Bauwerk mit magischen Ausmaßen:

In der Zwischenzeit entstand das Album "Level 6" (Okt.'99), welches unmittelbar nach Veröffentlichung auf Platz 1 der Schweizer Hitparade raste und mit Platin (Schweiz) und Gold (Deutschland) ausgezeichnet wurde.


Innerhalb von 7 Monaten komponierten, texteten und produzierten DJ BoBo und Axel Breitung das Album "Planet Colors" (2001). Jeder Song steht für eine neue Farbe und reflektiert in atemberaubender Mannigfaltigkeit die Verschiedenheit der Gefühle. U.a. mit einem "Lieblingstitel aus meiner Jugend" dem Song "What A Feeling" als Duett mit Irene Cara.

"Planet Colors" - Die Show!!! DJ BoBo zeigte auf seiner sechsten Europa-Tour, warum er als Megastar gefeiert und als Mensch geliebt wird. Eine Hightech-Inszenierung ein farbenfrohes Fest der Sinne erwartete den Besucher.

Das 10. jährige Jubiläum

Celebration - Wie kaum ein anderer Titel bringt dieser Song die Karriere von DJ BoBo auf den Punkt. Er verspürte bei der Zusammenstellung seines Konzeptalbums Lust, Duette mit den No Angels "Where Is Your Love", Melanie Thornton "Love Of My Life", Emilia "Everybody", Irene Cara "What A Feeling", ATC "Together", Tone "Lonely 4 You" und dem Schweizer Musiker Gölä "Tell Me Why", aufzunehmen. Mit einer grossen TV Jubiläums-Show wurde Anfangs April 2002 in der Arena Oberhausen (D) das "Zehnjährige" gefeiert "DJ BoBo - Celebration - The 10th Anniversary Show".

Ende März 2003 nahm er das Publikum auf seiner "Visions"-Tournee mit auf eine Zeitreise.

Die Chihuahua-Story!


Es begann mit einer Anfrage von Coca-Cola Spanien, die einen Künstler suchten, der einen Song für ihre neue Kampagne produziert. Bedingung: Es musste innerhalb von 10 Tagen passieren und es sollte sich um einen Mambo handeln. Ein Fall für das kongeniale Duo DJ BoBo und Axel Breitung. Heraus kam die Single "CHIHUAHUA" die innerhalb weniger Wochen Platz 1 der spanischen Charts belegte. Von Spanien aus ging es für DJ BoBo nach Mexiko. Und auch dort erreichte der Song Anfang des Jahres 2003 Platz 1 der Charts. In Frankreich wurde "CHIHUAHUA" der "Sommerhit des Jahres 2003" und verkaufte über 1'2 Millionen Singles.

In der Schweiz ereichte DJ BoBo mit "Chihuahua" seinen neuen, persönlichen Charts-Rekord = zehn Wochen auf Platz 1 der Single-Charts.

DJ Bobo - Pirates of Dance

Nach der CD „Live in Concert", hatte sich DJ Bobo in seine Schweizer Heimat zurück gezogen. Kein Fernsehen, kein Radio, keine Tournee. „Es war ein bewusster Break" sagt er rückblickend. „Der richtige Zeitpunkt für eine kreative Pause. Die Batterien mussten wieder aufgeladen und neue Einflüsse verarbeitet werden. Kaum jemand hat die Breaks und Beats der Dancefloor-Euphorie der späten Achtziger so konsequent in Popmusik überführt wie DJ Bobo. Und niemand hat dabei jahrelang ein so treffsicheres Gespür für internationale Hits bewiesen.

DJ Bobo nutzte die Ruhephase, um seine vielschichtige Arbeit als Musiker, Showentwickler und unabhängiger Labelbetreiber völlig neu auszurichten. „Wir haben diesmal ganz anders gearbeitet", berichtet er. „Diese Piraten-Geschichte hat mich immer schon fasziniert und so stand der Titel „Pirates of Dance" ganz am Anfang fest. Und dann haben wir wie bei einem Filmscore auf ein Endziel hingearbeitet. Ein komplettes Konzeptalbum daraus zu machen, haben wir zwar frühzeitig verworfen. Doch beflügelt von diesem Thema sind die Sounds eckiger und kantiger geworden." Und so brettert eine ungewohnt rockige Solo-Gitarre durch die Single-Auskopplung „Pirates of Dance". Unter der Totenkopf-Flagge lässt es auch DJ Bobo krachen.
2006 gab es eine Weltpremiere für ein neues Dream-Team der internationalen Popmusik: DJ BoBo und Sandra, die Mega-Ikone der Achtziger, haben sich für
DJ BoBo's Single „Secrets Of Love" im Studio zusammen gefunden.
Nach 14 Jahren war es endlich soweit, das erste offizielle „Greatest Hits"- Album wurde veröffentlicht. Ein grossartiges musikalisches Beweisstück, dass sich DJ BoBo ständig weiterentwickelt hat, sozusagen vom Eurodance zum Dance Pop und auch heute noch zu den ganz Grossen im Musik-Business gehört.


WFP

Im Oktober 2006 schloss sich DJ BoBo dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) als Nationaler Botschafter gegen den Hunger an. DJ BoBo ist der erste Prominente aus der Schweiz, der sich beim WFP engagiert.
DJ BoBo wird seine Bekanntheit für den Kampf gegen den Hunger einsetzen und die öffentliche Meinung für den Hunger in der Welt - und vor allem dem Hunger bei Kindern - sensibilisieren. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Jedes Jahr erreicht es rund 100 Millionen Menschen, darunter etwa 60 Millionen Kinder, in über 80 Länder.

VAMPIRES ARE ALIVE -TOUR
Beim fulminanten Tour-Auftaktkonzert am Mittwoch, 30. April 2008 in Oberhausen (König Pilsener Arena) Deutschland, begeisterte DJ BoBo das Publikum mit seiner aufwendigen Show „Vampires Alive". DJ BoBo und Fans feierten vom ersten bis zum letzten Ton eine gemeinsame wilde Party.

FANTASY 2010

Höher, Schneller, DJ BoBo !

Dieser Slogan traf bei der Bühnenshow „Fantasy“ in jedem Fall zu.

Absoluter Höhepunkt der Show war aber die unglaublichste Bühnenkonstruktion aller Zeiten. Ein 6-armiger Gigant, so hoch wie ein mehrstöckiges Haus stellte die Bühne dar und war Mittelpunkt der spektakulären Show. Die Bühne erstrahlte in tollen Farbtönen und bot dem Zuschauer einmalige Licht-und Special-Effekte.

Eigens für diese Show wurden zauberhafte Kostüme im „Fantasy-Look“ hergestellt, mal Elfen-ähnlich, mal ganz futuristisch. Und was anfangs als Trommel-Duell zwischen DJ BoBo und seinem Band-Drummer anfing, endete mit einem pompösen Trommel-Inferno mit einer Trommlergruppe „Surfdrummers“ aus der Schweiz.

Die „Fantasy-Show“ erlebte ihren Höhepunkt in der phantastisch und sehr spannend umgesetzten Pfeil- und Bogen-Schuss-Szene in welcher DJ BoBo antrat und einen brennenden Pfeil in einem auf der Bühne markierten Ziel versenkte.

Mehr als 200'000 Besucher haben die „Fantasy-Show“ gesehen.


Zum unglaublichen 20-jährigen Bühnenjubiläum 2012 geht DJ BoBo mit seiner brandneuen „Dancing Las Vegas“-Show auf Tournee und diese wird noch spektakulärer, noch größer, noch glamouröser und noch mehr Unterhaltung.

So werden sich auch bei der “Dancing Las Vegas“-Tour die Konzerthallen des Landes wieder in riesige Partytempel verwandeln. Neue Songs und vor allem DJ BoBos unzählige Welthits werden das Publikum einmal mehr von der ersten Minute an von den Stühlen reissen. Ein unvergesslicher Abend für alle Zuschauer, denn: DJ BoBo ist der Mann für großes Entertainment.

DJ BoBo Official Website



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Posted by: Daniel Ioan Notar *DJ_DANY*

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